Marco

Filmfestival CinEScultura

Originaltitel: Marco, la verdad inventada
Regie: Aitor Arregi, Jon Garaño
Mit Eduard Fernández, Nathalie Poza u. a.
E 2024, 101 Min., ab 12 Jahre, OmU

Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt der Film die Geschichte eines angeblichen KZ-Deportierten, der niemals existierte. Enric Marco, ein außergewöhnlich charismatischer Mann, schaffte es über Jahre hinweg, nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch seine eigene Familie mit einer tiefgründigen Lüge zu täuschen. Er gab vor, Opfer eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers gewesen zu sein. Dabei stieg er bis zum Präsidenten des Spanischen Verbandes der Holocaustopfer auf und wurde wegen seines vermeintlichen Mutes und Leidens zu einer angesehenen und bewunderten Persönlichkeit. Doch eines Tages entdeckte ein Historiker, dass seine Überlebensgeschichte nichts als eine dreiste Täuschung war.